„Straßen aus Zucker“ international: Routes sucrées

Die linksradikale Jugendzeitung „Straßen aus Zucker“ erscheint ab sofort auch in englischer Sprache. Ausgaben auf Französisch und Türkisch sind ebenfalls in Vorbereitung. Infos hierzu findet ihr auf dem Blog der SaZ.

Dezember: Queerulant_in Nr. 3 kommt!

Queerulant_in #3 Im Dezember 2012 wird die mittlerweile dritte Ausgabe des Magazins Queerulant_in erscheinen. Herausgegeben wird es vom Autonomen Schwulen-Trans*-Queer-Referat (STQ*R). Die neueste Ausgabe werdet ihr online hier finden und gedruckt unter anderem im Gartenhaus und im Infoladen.

Zum Verfall eines Nazi-Reliefs an der Bergkaserne in Gießen

In einem Artikel im „Gießener Anzeiger“ wurde sich am 21.09.12 dem vom Verfall bedrohten Relief an der Außenmauer der Bergkaserne in Gießen gewidmet. In dem Artikel werden alle relevanten Fakten erwähnt: „Es handelt sich um das Relief aus der Nazi-Zeit, das in die Mauer eingelassen ist. Es steht unter Denkmalschutz, wurde vor dem Krieg erstellt. Thema: „Blut und Boden“. Es droht zu zerfallen.“ [1] Nun stellt sich eine Frage geradezu zwingend: Na und?

Auch die Frage, warum Nazi-Propaganda (mehr…)

Lektüreempfehlungen für September

Antifa NT: The only good nation is imagination. Aufruf zur antinationalen Demo am 3.10. in München (2012).

„Kampf den hohlen Parolen!“, Rote Hilfe Zeitung Nr. 3 (2012), S. 8-9.
(-> RHZ Nr. 1 (2012) zum download unter: http://www.rote-hilfe.de/)

GEW Antifa (Hg.): Das Nazi-Pogrom 1992 in Rostock gegen Roma und Vietnamesen. Eine Dokumentation, August 2012.

Queerulant_in. Queere Politiken und Praxen, Nr. 2, Gießen 2012.

Vieles weiteres Lesenswertes natürlich im hier im Laden. Schau vorbei!

20.09.12: Infoveranstaltung mit der Calais Migrant Solidarity

Am 20. September findet ab 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Situation der Sans-Papiers im nordfranzösischen Calais mit der Calais Migrant Solidarity im Infoalden statt:

Die nordfranzösische Hafenstadt Calais liegt an der engsten Stelle des Ärmelkanals und somit nur 30 km von Großbritannien entfernt. Deshalb dient diese Stadt als Transitstation vieler Hundert Flüchtlinge, die sich quer durch Europa mit dem Ziel Großbritannien bewegen. Sie halten sich „illegal“ in Europa auf und müssen sich deswegen durch das Sicherheitsnetz der britischen Grenzkontrollen schmuggeln. So schleichen sie sich Nacht für Nacht auf LKWs und Züge, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Bis dieser Versuch jedoch gelingt vergehen oft mehrere Monate, während denen die Flüchtenden starker Polizeirepression ausgesetzt sind. (Geklaut bei der Calais Migrant Solidarity).

Die Veranstaltung ist Teil der „Rassismus tötet„-Reihe.